Unabhängiger Rechtsanwalt in Zürich und Basel. Mit dem beginnen, was erreicht werden soll. Recht einsetzen, wo es hilft.

Für Verwaltungsräte, Eigentümer und Rechtsabteilungen. Für Familien, Stiftungen und Privatpersonen.

Vor Konflikten erkennt die Arbeit rechtliche Reibung früh. In Streitigkeiten, Untersuchungen und Grundrechtsfragen bietet sie unabhängige Beurteilung. Wiederkehrende juristische Arbeit lässt sich durch Abläufe und KI-Werkzeuge verlässlich gestalten, welche die Organisation selbst verantwortet, betreibt und weiterentwickelt.

01 / Vorgehen

Vom Ziel ausgehen. Dann die Mittel wählen.

Nach Grundprinzipien arbeiten heisst, beim Ziel zu beginnen, nicht bei einer vorgegebenen Aufgabe oder einem bestehenden Ablauf. Was muss erreicht, entschieden oder geschützt werden? Die Frage beantworten. Für wiederkehrende Arbeit ein nutzbares Vorgehen schaffen.

Ein Vorgehen in vier Grundfragen
SchrittFrage
ZielWas muss erreicht, entschieden oder geschützt werden?
SachlageWas ist bekannt, ungewiss oder umstritten?
RechtWas ermöglicht, verlangt oder begrenzt das Recht? Was steht auf dem Spiel?
VorgehenWas ist die einfachste tragfähige Antwort: juristischer Rat oder rechtliche Schritte, eine Änderung der Praxis, ein Werkzeug oder kein Eingreifen?

Unabhängige rechtliche Beurteilung

Bei folgenreichen oder umstrittenen Fragen

Die Entscheidungsgrundlagen werden geprüft, die Rechtslage beurteilt und mögliche Vorgehensweisen verglichen. Für den Rat stehe ich ein.

Interne Handlungsfähigkeit

Für wiederkehrende Arbeit

Die Organisation behält nutzbare Quellen, Standards, Kontrollen, Entscheide und ihre Begründungen. Werkzeuge können festgelegte Arbeitsschritte übernehmen. Entscheidungsbefugnis und Verantwortung bleiben bei den zuständigen Personen.

02 / Arbeit

Vor Konflikten. Unter Druck.

Manche Arbeit beginnt, bevor aus rechtlicher Reibung ein Konflikt entsteht. Andere verlangt unabhängige Beurteilung, Verhandlung oder Vertretung. Ausgangspunkt sind stets das Ziel, die Tatsachen und die Verantwortung für den Entscheid.

02.01 / Vor Konflikten

Juristische Arbeit vor Konflikten

Mit Verwaltungsräten, Eigentümern und Rechtsabteilungen erkennt die Arbeit rechtliche Reibung früh, klärt den Einfluss des Rechts auf Governance und geplante Entscheide und strukturiert wiederkehrende juristische Arbeit für die verlässliche Nutzung in der Organisation.

02.02 / Interne Handlungsfähigkeit

KI für juristische Arbeit und Governance

Wiederkehrende juristische Arbeit und Governance-Aufgaben werden neu gestaltet, bevor ein KI-Werkzeug ausgewählt oder eingeführt wird. Zweck, massgebliche Quellen, Entscheidungsbefugnisse und Ausnahmefälle werden zuerst geklärt. Die Ausgestaltung legt Zugriffsberechtigungen, Evaluation, Prüfung, Eskalationswege und Dokumentation fest. Vertraulichkeit, Sicherheit und rechtliche Risiken sind Voraussetzungen für den Einsatz. Die Organisation steuert die Arbeit, behält ihr Wissen über den Arbeitsablauf und kann ihre Entscheide weiterhin begründen.

02.03 / Im Konflikt

Streitigkeiten und Untersuchungen

Schweizerische und grenzüberschreitende Zivil- und Strafsachen, darunter Gesellschafter- und Finanzstreitigkeiten, strafrechtliche Verantwortlichkeit von Unternehmen, Untersuchungen, Verhandlungen, Mediation und Verfahren vor Schweizer Gerichten und Behörden.

02.04 / Unabhängige Sicht

Unabhängige Beurteilung grosser Rechtsstreitigkeiten

Für Verwaltungsräte, Eigentümer und Family Offices: worauf es ankommt, was die Akten belegen, wie gross die Risiken sind, was jeder Weg kostet und ob ein Verfahren, eine Finanzierung oder ein Vergleich sinnvoll ist.

02.05 / Private Strukturen

Familien, Stiftungen und Privatpersonen

Eigentums-, Gesellschafter- und Finanzstreitigkeiten; Untersuchungen; Governance; Unternehmens- und Vermögenstransaktionen; Nachfolge. Am Anfang stehen die beteiligten Menschen und ihre Beziehungen, nicht nur die Rechtsform.

02.06 / Staatsgewalt

Verfassungsrecht und Grundrechte

Verfahren zu staatlichem Handeln und Grundrechten, auch bei Fragen zu Umwelt und neuen Technologien, in der Schweiz und zusammen mit Anwälten im Ausland.

03 / Offene Projekte

Nützliches Wissen kann öffentlich sein.

Diese Projekte machen Quellen, Methoden und Begründungen für Menschen und Maschinen zugänglich.

  1. 03.01 Offene Rechtsinfrastruktur opencaselaw.ch

    OpenCaseLaw

    Ein offenes, maschinenlesbares Korpus Schweizer Gerichtsentscheide und Erlasse für quellenbasierte Recherche.

  2. 03.02 Unternehmensführung thegoodboard.ch

    The Good Board

    Ein praktischer Leitfaden zur Unternehmensführung nach Schweizer Recht, geordnet nach den Entscheidungen, vor denen Verwaltungsräte tatsächlich stehen. Zur Arbeit gehört auch, Verwaltungsratsmitglieder beim Aufbau und bei der Einführung auf sie zugeschnittener KI-Werkzeuge zu unterstützen, um Recherche und Entscheidungsprozesse zu präzisieren.

  3. 03.03 Arbeitsnotiz auf Englisch / /pivot

    Juristische Arbeit in der Organisation

    Eine Arbeitsnotiz über wiederkehrende juristische Arbeit, künstliche Intelligenz und klare Verantwortung für Entscheidungen.

04 / Profil

Jonas Hertner

Porträt von Jonas Hertner

Jonas Hertner ist unabhängiger Rechtsanwalt. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet er an schweizerischen und grenzüberschreitenden Angelegenheiten. Er berät direkt, übernimmt unabhängige Beurteilungen und arbeitet mit bereits beauftragten Anwälten zusammen.

Praxis für das Gemeinwohl
Leitender Jurist bei Regenerative Law.
Anwaltstätigkeit
Mitwirkung am Aufbau des Schweizer Büros von Quinn Emanuel Urquhart & Sullivan.
Frühere Stationen
Gemeinnützige Organisationen, die Direktion für Völkerrecht des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten und das Appellationsgericht Basel-Stadt.
Ausbildung
Abschlüsse in Rechtswissenschaften an den Universitäten Luzern und Genf.
Öffentliche Projekte
OpenCaseLaw aufgebaut und The Good Board verfasst.
Sprachen
Deutsch, Englisch und Französisch.

05 / Kontakt

Schreiben

Die erste E-Mail sollte für die Konfliktprüfung die beteiligten Personen und Organisationen nennen. Eine mögliche Frist gehört an den Anfang. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass eine E-Mail sie wahrt. Senden Sie vertrauliche Informationen nur über einen vereinbarten sicheren Kanal. Automatisierte Systeme benötigen menschliche Bestätigung, bevor sie eine Nachricht senden oder für jemanden handeln.